Hast du dich auch schon mal dabei erwischt, dass du dir ein richtig großes Ziel gesetzt hast und kurz darauf dachtest: „Ach nee, das ist zu groß. Lieber etwas weniger?“ Wir Menschen neigen dazu, den einfachsten und „realistischen“ Weg zu gehen. Wir setzen uns kleine Ziele, weil wir Riesenangst haben, die großen nicht zu erreichen.

Scheitern schmerzt. Das negative Gefühl wurde uns so anerzogen. Die Gesellschaft, Medien, Eltern, Umfeld und Bekannte sind dafür verantwortlich – ohne dass es ihnen so richtig bewusst ist.

Negative und beschränkende Glaubenssätze, die sich in deinem Kopf festgesetzt haben, wollen dich davor beschützen, dieses miese Gefühl des Scheiterns zu erleben. Doch ohne Fehler geht es nicht, und in Wirklichkeit bremst deine Angst vor dem Scheitern dich ganz massiv. Die Angst zerstört dein Leben.

Wenn du es zulässt, dass negative Gedanken dich bremsen, und dir einredest, dass du nicht der Mensch sein könntest, der du sein möchtest, dann belügst du dich selbst. In Wahrheit hast du dich nur dazu erzogen, dass zu glauben.

Wenn du meinst, dass du nicht gut, schön, schlau oder schnell genug seiest, lebst du mit einer gigantischen Lüge. Arbeite an dir und verändere das.

Nur wenn du es schaffst, deine mentalen Grenzen zu überwinden und dir einzugestehen, dass sie nur in deinem Kopf existieren, kannst du anfangen zu handeln. Dann hast du die Chance, deine Ziele und Wünsche in Wirklichkeit zu verwandeln.

Sobald du deine Grenzen aber einfach nur akzeptierst, bleibst du dort, wo du gerade bist. Denn du suchst nach einer Idee, die dir dabei hilft, deine Grenzen endlich zu überschreiten!

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.